Logo der INSMLogotype Kindergartenmonitor

Die INSM und die Zeitschrift ELTERN präsentieren den ersten bundesweiten Gebührenvergleich. Die Werte gelten für das Kindergartenjahr 2009 / 2010.

Die Rankings

Hier finden Sie Gebührentabellen für die in den Rankings abgebildeten Modellfamilien sowie die Änderungen gegen 2008.

Bruttoeinkommen 45.000 €

Bruttoeinkommen 80.000 €

Die Rankings nach Bundesländern

Bruttoeinkommen 45.000 €

Bruttoeinkommen 80.000 €

Die Städte nach Alphabet

Der INSM-ELTERN-Kindergartenmonitor 2010

Wissenschaftler der IW Consult Gmbh haben zum zweiten Mal seit 2008 die Höhe der Kindergartengebühren in den 100 größten Städten Deutschlands untersucht. Die Studie Kindergartenmonitor 2010 wurde durchgeführt im Auftrag der Zeitschrift ELTERN und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Die IW Consult GmbH ist eine Tochter des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Die Wissenschaftler haben die Jahresgebührenhöhe für zwei Modellfamilien mit einem Kind im Alter von 4 Jahren sowie mit zwei Kindern im Alter von 3,5 und 5,5 Jahren ermittelt. Diese drei Altersgruppen umfassen das aus pädagogischer Sicht so wichtige frühkindliche Lernfenster. Die Förderung von Kindern in dieser Zeit ist mitentscheidend für den späteren schulischen Erfolg oder Misserfolg.

Die Gebühren wurden hier jeweils für ein Brutto-Familieneinkommen von 45 000 Euro (orientiert sich am Einkommens-Durchschnitt im verarbeitenden Gewerbe) und 80 000 Euro (höheres Bruttoeinkommen) ermittelt. Die Studie hat die Gebührenhöhe für die jeweiligen Mindestbuchungszeiten, die es in den jeweiligen Städten gibt, erhoben. Diese belaufen sich in der Mehrzahl der Städte auf 4 bis 5 Stunden vormittags. Dort, wo die Mindestbuchungszeit höher liegt, wurden die Beiträge dafür erhoben.

Diese Standardisierung war erforderlich, weil angesichts der sehr unterschiedlichen Gebührensatzungen in den Städten nur so vergleichbare Ergebnisse zu ermitteln waren.

Die INSM und die Zeitschrift ELTERN wollen mit diesem Kindergartenmonitor Eltern, Pädagogen, Haushaltspolitikern und allen Interessierten Fakten über die aktuelle Entwicklung und die regionalen Unterschiede der Kindergartengebühren liefern. Ohne Kostentransparenz lässt sich kaum eine sachliche Diskussion führen noch rational entscheiden, ob dieser oder jener Wohnort im Hinblick auf die Kinder besser gewählt ist.

Weitere Projekte

der Initiative Neue Sozale Marktwirtschaft (INSM)

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